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Rika Mader

Mein Beruf:

General Director bei Erdbeerwoche GmbH
Portrait Rika Mader, (C) Sophie Nawratil

Steckbrief

Mein Beruf leicht erklärt:
Ich kümmere mich gemeinsam mit meinem Team und Partnern darum, dass möglichst viele Personen auf digitalen Plattformen erfahren, wie sie mit ihrer monatlichen Periode am besten und nachhaltigsten umgehen können.
An meinem Beruf finde ich spannend:
Ich finde es besonders spannend neueste Informationen aus dem Bereich zu recherchieren und darauf aufmerksam zu machen, sodass möglichst viele Bescheid wissen. Das hilft Tabus zu brechen und Gleichberechtigung voran zu treiben. Außerdem ist es sehr interessant neue digitale Tools auszuprobieren und beispielsweise mithilfe von künstlicher Intelligenz noch mehr zu erreichen. Diese Tools können helfen die GENDER GAPs (Also beispielsweise die Gesundheitslücke von Frauen und Menstruierenden) schneller zu schließen.
Darum habe ich mich für meinen Beruf entschieden:
Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und es ist möglich im Kleinen einen großen Unterschied für Gleichberechtigung zu machen. Außerdem bin ich im Job mit vielen interessanten Personen in Kontakt.
Mein Freundeskreis sagt über mich:
Rika ist manchmal super verrückt drauf und bringt Lacher in die Runde. Wenn es um das Thema Gleichberechtigung geht, gibt es aber keine Späße. Sie organisiert gerne – Vor allem Spiele. Eine extrovertierte Introvertierte.
Gleichberechtigung bedeutet für mich:
Dass alle Menschen die Chancen haben, die sie im Leben brauchen und nicht aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, (sozialer) Herkunft, Behinderung und viele weitere Diskriminierungsformen eingeschränkt sind.
Als Mädchen wollte ich:
Mein Traum war es eigentlich immer wie die Hexe Bibi Blocksberg durch die Welt zu fliegen. Als Feministin wird man ab und an als Hexe bezeichnet. Also habe ich mir den Traum erfüllt. Aber zurück zum Ernsten: Ich bin in bodenständigen Verhältnissen in einem Dorf aufgewachsen und konnte mir die vielen Möglichkeiten nicht vorstellen. Ich dachte, dass ich Friseurin werde (obwohl ich weder besonders kreativ noch handwerklich begabt bin).
In meiner Freizeit mache ich gerne:
Ich höre sehr gerne Podcasts wie zum Beispiel Wirtschaftskrimis, befasse mich mit nachhaltigen und sozialen Investitionen und bin auch gerne in den Bergen oder mit meinem Campingbus unterwegs.
Diesen Rat hätte ich gerne als Mädchen bekommen:
Nur weil in Filmen Frauen selten die „Hauptrolle“ spielen, heißt das nicht, dass du in deinem eigenen Leben nicht die Hauptrolle spielen kannst. Sei mutig, „anders“ und erkunde die Welt.
Meine größte Stärke:
Wenn ich etwas wichtig finde, finde ich auch einen Weg es umzusetzen und bleibe dran.
Mein größte Schwäche:
Ich komme leider oft „ein paar Minuten“ zu spät, weil ich ja „noch was fertig machen muss“.

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