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MINT

Develop potentials

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Genau in diesen Bereichen fehlt es an weiblichen Fachkräften. Es braucht mehr Forscherinnen, Entwicklerinnen, Technikerinnen und Mathematikerinnen, die an innovativen Lösungen für die Zukunft arbeiten. Eine fundierte Ausbildung in der MINT-Branche bietet eine Vielzahl spannender Berufsmöglichkeiten mit hohem Zukunftspotential und besseren Gehaltsmöglichkeiten.

Frau beim erfassen von Notizen in Chemie-Labor

Warum?

In Österreich sind Frauen im MINT-Bereich deutlich unterrepräsentiert. So zeigt sich beispielsweise, dass an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen in etwa nur ein Drittel der MINT-Studierenden Frauen sind. Schülerinnen zeigen nach wie vor wenig Interesse eine Karriere in MINT anzustreben, trotz zukunftsweisender Berufsfelder und hoher Karrierechancen. Zudem fehlt es in der Außenwirkung an weiblichen Vorbildern, die in den üblicherweise „männerdominierten“ Berufen tätig sind.

LEA-Studien zum Thema MINT

Wissenschaftliche Grundlagen für mehr Chancengleichheit

Die von LEA in Auftrag gegebenen Studien liefern fundierte Erkenntnisse zu Bildungs- und Berufswahl, dem Verbleib von Frauen in MINT sowie den Ursachen für Studien- und Berufsausstiege. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die Entwicklung wirksamer Maßnahmen zur Förderung von Mädchen und Frauen im MINT-Bereich.

Bildungs- und Berufswahlprozesse junger Frauen: MINT the Gap!


Die Studie “MINT the Gap!“ gibt Aufschluss über Beweggründe und Hindernisse für die Berufsorientierung sowie den Verbleib junger Frauen in MINT-Berufen. Sie identifiziert zentrale Faktoren zur Förderung des Zugehörigkeitsgefühls von Frauen und eröffnet konkrete Handlungsfelder zur Verringerung des MINT-Gap.

Die Studie wurde durchgeführt von L&R Sozialforschung.

Watch Out for Drop-Out! Warum und in welchem Ausmaß Frauen das MINT-Feld verlassen


Die Studie  „Watch Out for Drop-Out!“ analysiert erstmals aus Geschlechterperspektive die Abbruchquoten von Frauen in MINT-Ausbildungen und -Berufen sowie die Ursachen für den Ausstieg aus dem MINT-Bereich.

Die Studie wurde durchgeführt von L&R Sozialforschung und dem Institut für Höhere Studien (IHS).