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Bernadette Bruckner

Mein Beruf:

Gesundheitsmanagerin, Lehrende & Bildungsentwicklerin, Projektmediatorin, psychosoziale Beraterin

Steckbrief

Mein Beruf leicht erklärt:
Ich verbinde Gesundheit, Gesundheitsbildung und (Multi-)Projektmanagement: Ich entwickle Lernangebote, unterrichte an Hochschulen und Bildungseinrichtungen und begleite Menschen und Organisationen dabei, präventive, gesundheitsförderliche Wege zu finden, sodass es Spaß macht, in Unternehmen zu arbeiten.
An meinem Beruf finde ich spannend...
Dass ich nie nur eine Sache mache: Ich darf Wissen entwickeln, Menschen beim Lernen begleiten, viele Projekte gestalten und aus Ideen etwas machen, das tatsächlich Wirkung entfaltet.
Darum habe ich mich für meinen Beruf entschieden...
Eigentlich habe ich mich nie für den einen Beruf entschieden – ich habe mir meinen beruflichen Weg Schritt für Schritt selbst gebaut. Mich treibt die Frage an: „Wie können wir Gesundheit, Lernen und Arbeit so gestalten, dass Menschen ihr Potenzial wirklich entfalten können und Begegnung mit sich und anderen gesundheitsförderlich begleiten?“
Mein Freundeskreis sagt über mich...
„Du hast immer tausend Ideen, die du dann (irgendwann) auch umsetzt - Tausendsassa-Berni.“
Ich engagiere mich für Gleichberechtigung, weil...
Menschen nicht aufgrund ihres Geschlechts entscheiden sollten, was sie sich zutrauen, welchen Beruf sie wählen, welches Leben sie leben wollen oder welche Rolle(n) sie im Leben einnehmen. Ich möchte dazu beitragen, dass junge Menschen ihren eigenen Weg gehen können – auch dann, wenn er nicht dem entspricht, was andere von ihnen erwarten. Prof. Dr. Gerald Hüther nennt es "ein gelungenes Leben leben!" und hier möchte ich tatkräftig mitunterstützen - unabhängig von Gender- & Diversitätsrollen.
Als Kind wollte ich...
Ich wollte immer Tierpflegerin werden. Heute mache ich etwas, bei dem ich Menschen helfen, etwas bewegen und gleichzeitig kreativ sein kann. Mein "Alters-Traumberuf" ist Clini-Clown.
In meiner Freizeit mache ich gerne...
Ich liebe es, neue Ideen zu entwickeln, zu lesen und zu lernen, kreativ zu sein, Zeit mit Menschen zu verbringen und Dinge auszuprobieren, die mich neugierig machen. Und was ich all dem noch mehr liebe, ist reisen und die unterschiedlichsten Kulturen und Menschen weltweit kennenlernen.
Diesen Rat hätte ich als junger Mensch gerne bekommen
Du musst dich nicht früh für einen Weg entscheiden. Dein Weg darf sich mit Dir, Deinen Interessen verändern – und du darfst mehrere Dinge gut können und miteinander verbinden.
Meine größte Stärke:
Ich sehe viele Möglichkeiten, wo andere vielleicht noch ein Problem sehen – und ich bringe Menschen, Ideen und Dinge gerne ins Tun. Und mein Grundwert ist Geborgenheit und unendlicher Optimismus.
Meine größte Schwäche:
Ich habe viele Ideen und möchte am liebsten alle gleichzeitig verwirklichen. Geduld und „eins nach dem anderen“ sind deshalb manchmal echte Lernfelder für mich.

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