zum Inhalt springen
Johanna Pirker Porträtbild

Mein Beruf: Professorin und Forscherin in der Informatik, Spieleentwicklerin

Mein Beruf leicht erklärt: Ich erforsche Spiele und untersuche wie wir diese nutzen können, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Zum Beispiel wie wir Spiele nutzen, um besser lernen zu können.

STECKBRIEF

Was ich an meinem Beruf besonders spannend finde:
Das Forschen – ständig neue Sachen entdecken, und hoffentlich die Welt ein bisschen verbessern zu können

Darum habe ich mich für einen MINT-Beruf entschieden:
Ich wollte immer kreativ arbeiten und mich haben so viele unterschiedliche Bereiche interessiert. So hätte ich gut gerne zeichnen oder schreiben können. Und zusätzlich haben mich Bereiche wie die Psychologie oder Musik interssiert. Und mit der Informatik kann ich tatsächlich alles was in meinem Kopf ist durch Coding nicht nur anderen sichtbar machen, sondern alle meine Gedanken allen sogar begehbar und erlebbar machen. Wir arbeiten auch mit so vielen unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Mit Musikern, Psychologinnen, Medizern und vielen mehr. Gerade in der Spieleentwicklung erstelle ich gemeinsam mit Musikern und Künstlerinnen so spannende kreative Werke.

Meine größte Herausforderung war bisher:
Als ich zu studieren begonnen habe, wussten viele nicht was die Informatik wirklich ist. Ich habe mich trotzdem getraut dieses Studium zu beginnen.

In meiner Freizeit mache ich am liebsten:
Sport (Mountainbike, Ski), Musik (ich spiele in einer Band), Games

Freundinnen und Freunde sagen über mich:
Authentisch.

Gleichberechtigung bedeutet für mich:
Wir müssen alle die gleichen Chancen und Möglichkeiten bekommen und alle gleich (fair) behandelt werden – egal wer ich bin und woher ich komme.

Als Mädchen wollte ich gern:
… dass in Videospielen auch mal eine Prinzessin den Prinzen retten geht.

Diesen Rat hätte ich als Mädchen gerne bekommen:
Lass dir nicht von irgendwem sagen, was du werden sollst oder werden kannst. Wir sollten uns nicht fragen, was wir werden wollen wenn wir groß sind, sondern was wir gerne und gut machen können. Dann sehen wir so viele Möglichkeiten.