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Emily Mayer

Mein Beruf:

Consultant im Bereich Business Intelligence

Steckbrief

Mein Beruf leicht erklärt:
Chaotische Daten in wertvolle Informationen zu verwandeln. Die meisten Unternehmen haben eine Vielzahl an Daten verfügbar, die sich in verschiedensten Systemen befinden und dort unterschiedlich strukturiert und benannt sind. Um strategische Ziele zu setzen und Entscheidungen treffen zu können, müssen Personen in einem Unternehmen all diese Daten konsolidiert und automatisiert zu jedem Zeitpunkt verfügbar haben. Das bedeutet ganz konkret, dass diese Person keine Zeit hat, in der Vielzahl an Ursprungs-Systemen zu suchen, sondern in einer Applikation (oftmals auch einer Handy-App) genau den Teil aller Informationen sehen muss, die sie zu diesem Zeitpunkt benötigt. Das zu ermöglichen ist mein Beruf, indem ich zusammen mit den NutzerInnen erarbeite, welche Informationen sie brauchen und diese anschließend (visuell) so aufbereite, dass sie für sie zugänglich sind. Als Beraterin geht meine Arbeit jedoch noch darüber hinaus. Ein wichtiger Aspekt ist für mich auch, unsere Kundinnen und Kunden durch Trainings und Workshops an die selbstständige Nutzung dieser Apps heranzuführen.
Was ich an meinem Beruf besonders spannend finde:
Dass man tatsächlich nie auslernt, sondern immer wieder mit neuen Situationen und Herausforderungen konfrontiert ist, die meist zu sehr motivierenden Erfolgsmomenten führen.
Darum habe ich mich für einen MINT-Beruf entschieden:
Weil es für mich die perfekte Möglichkeit ist, meine Interessen und Stärken im Alltag einzusetzen.
In meiner Freizeit mache ich am liebsten:
Wandern, Fotografieren, Malen... und nach einer stressigen Woche auch gerne mal Stricken und Häkeln
Meine Freundinnen und Freunde sagen über mich:
Immer gut gelaunt und für einen Spaß zu haben.
Gleichberechtigung bedeutet für mich:
Dass es für jeden Menschen selbstverständlich ist, einander unvoreingenommen gegenüber zu treten und einander zu respektieren, ungeachtet des Geschlechts, der Herkunft oder anderen Merkmalen.
Als Mädchen wollte ich gerne:
Viel und immer was anderes. Meinen Weg habe ich erst, durch viel Ausprobieren, gegen Ende meiner Studienzeit gefunden.
Diesen Rat hätte ich gerne als Mädchen bekommen:
Hör auf, Dich zu vergleichen, Du bist ein eigener Mensch mit ganz individuellen Stärken und Werten, die sehr wertvoll sind. Glücklich wirst Du nicht durch Imitation anderer, sondern indem Du Dir treu bleibst.

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Florentina Voboril

Studentische Mitarbeiterin in der Algorithms and Complexity Group der TU Wien

MINT, Wissenschaft & Forschung
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Anna Huditz

Head of Competence Unit Transportation Infrastructure Technologies

MINT, Wirtschaft & Unternehmertum
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Katja Fröhlich

Senior Research Engineer und Thematische Koordinatorin des Forschungsfeldes „Sustainable and Smart Battery Manufacturing“ am AIT (Austrian Institute of Technology)

Portrait Katja Fröhlich
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