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Cansu Demir

Mein Beruf:

Doktorandin in der Automobilforschung

Steckbrief

Mein Beruf leicht erklärt:
Ich erforsche, wie Menschen in der Zukunft mit selbstfahrenden Autos interagieren. Dabei entwickle ich KI-gestützte Systeme, die selbstfahrende Autos sicherer und verständlicher machen.
An meinem Beruf finde ich spannend...
Mich begeistert, dass ich die Zukunft gestalten darf – an der Schnittstelle von Mensch, Technologie und Gesellschaft. Jedes Experiment, jede Idee bringt uns einer Mobilität näher, die sicher, verständlich und auf die Bedürfnisse des Menschen ausgerichtet ist.
Darum habe ich mich für meinen Beruf entschieden...
Autos begleiten mich, seit ich denken kann – ich bin zwischen Motorengeräuschen aufgewachsen und habe schon als Kind begeistert Rennen verfolgt. Diese Faszination hat mich nie losgelassen; heute verbinde ich meine Leidenschaft für Autos mit meiner Neugier für Technologie. Durch mein technisches Studium konnte ich meine Leidenschaft zum Beruf machen und forsche nun an intelligenten Systemen, die das Fahren von morgen verändern.
Mein Freundeskreis sagt über mich...
Cansu hat immer ein Ziel vor Augen und gibt nicht auf, bis sie es erreicht.
Ich engagiere mich für Gleichberechtigung, weil...
Viele wissen nicht, dass Frauen einige der wichtigsten Technologien der Welt erfunden haben – vom ersten Computerprogramm über WLAN bis zur Software der Mondlandung. Auch im Automobilbereich stammen Innovationen wie der Scheibenwischer, das Heizsystem oder der Blinker von Frauen. Diese Geschichten zeigen: Innovation braucht Vielfalt. Nur wenn alle Perspektiven gehört werden, entsteht Technologie, die wirklich für alle funktioniert.
Als Kind wollte ich...
So einiges werden – von Lehrerin bis Leichtathletin. Vor allem aber wollte ich mit meinem Beruf der Gesellschaft etwas Sinnvolles geben.
In meiner Freizeit mache ich gerne...
Wenn das Wetter passt, bin ich mit dem Motorrad unterwegs. Außerdem reise ich gerne, entdecke neue Kulturen und arbeite an kreativen Projekten, die mich inspirieren.
Diesen Rat hätte ich als junger Mensch gerne bekommen
Mut zählt mehr als Erfahrung.
Meine größte Stärke:
Ich verbinde analytisches Denken mit Empathie – ich kann sowohl Systeme verstehen als auch Menschen fühlen. Das hilft mir, Technologie sinnvoll für Menschen zu gestalten.
Meine größte Schwäche:
Ich möchte oft zu viel gleichzeitig erreichen. Aber ich lerne, dass echte Wirkung entsteht, wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert – Schritt für Schritt.

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