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Universitätsprofessorin für Quantitatives Risikomanagement Christa Cuchiero

Mein Beruf: Universitätsprofessorin für Quantitatives Risikomanagement

Mein Beruf leicht erklärt: In meinem Forschungsgebiet verwenden wir Mathematik um sagen zu können, wie riskant eine Handlung oder Entscheidung ist. Das machen wir insbesondere bei Fragen aus der Finanzmathematik, wo möglicherweise viel Geld auf dem Spiel steht. Für die mathematische Modellbildung wenden wir seit Kurzem auch Methoden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz an.

STECKBRIEF

Was ich an meinem Beruf besonders spannend finde:
Mein Beruf ist manchmal wie Rätselraten.  Die einfachste Situation ist die Frage, ob ein Sachverhalt richtig oder falsch ist. Am Anfang hat man keine Ahnung, beides könnte möglich sein.  Wenn man dann viel nachgedacht hat, kommt man auf die richtige Lösung und das ganze Problem erscheint dann plötzlich glasklar, was mir dann große Freude bereitet.

Darum habe ich mich für einen MINT-Beruf entschieden:
Schon in der Schule haben mich die Fächer Mathematik und Physik fasziniert und meine Neugierde an Naturgesetzen, die man mathematisch beschreiben kann, geweckt. Insbesondere, mathematische Aufgaben zu lösen hat mir immer gefallen, weil es den Aspekt des Rätselratens gibt und ich mich immer darüber gefreut habe, etwas verstanden zu haben.

Meine größte Herausforderung war bisher:
Über Zweifel, nicht bestehen zu können oder gut genug zu sein, hinwegzukommen.

In meiner Freizeit mache ich am liebsten:
Sport, insbesondere laufen und in die Berge gehen. Im Winter gehe ich oft Schitouren und Schifahren, immer mit dem Ziel einen unverspurten Tiefschneehang zu finden. Abgesehen von sportlichen Aktivitäten, gehe ich gerne aus und treffe mich mit meinen Freund*innen.

Freundinnen und Freunde sagen über mich:
Dass ich in manchen Lebensbereichen ein bisschen extrem bin (nicht politisch gemeint).

Gleichberechtigung bedeutet für mich:
Dass jeder Mensch die gleichen Rechte und Chancen im Leben hat.

Als Mädchen wollte ich gern:
Je nach Alter, viele verschiedene Berufe ergreifen, von Teppichverkäuferin über Englischlehrerin bis hin zu Forscherin, letzteres ist geblieben.

Diesen Rat hätte ich als Mädchen gerne bekommen:
Dass man sich nicht von anderen, die sich gut darstellen können (desöfteren männliche Kollegen), einschüchtern lassen soll, denn die meisten kochen auch nur mit Wasser.

Vielen Dank für die Anfrage!

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