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Sibel Ada

Mein Beruf:

Doktorandin in Neurowissenschaften
Neurowissenschafterin Sibel Ada

Steckbrief

Mein Beruf leicht erklärt:
Ich untersuche die Mechanismen des Nervensystems, die unser Fühlen, Denken und Handeln verantwortlich sind. Im spezifischen beschäftige ich mich mit der Entstehung von Schmerz.
Was ich an Neurowissenschaften besonders spannend finde:
Dass sie uns helfen, die Natur und die Lebewesen um uns zu verstehen und die Grundlage für die Dinge, die wir erfinden und schaffen bilden.
Darum habe ich mich für meinen Beruf entschieden:
Weil ich schon immer eine Wissenschaftlerin sein wollte. Ich wollte von klein auf schon herausfinden, wie unser Gehirn funktioniert.
Meine größte Herausforderung bisher:
An mich selbst zu glauben.
In meiner Freizeit mache ich am liebsten:
Mit Freunden reisen und/oder jegliche Form von Mannschaftssport.
Mein Freundeskreis sagt über mich:
Dass ich sehr fürsorglich und oft überdreht bin.
Gleichberechtigung bedeutet für mich:
Gleichberechtigung bedeutet für mich, dass Jungs und Mädchen ganz unabhängig vom Geschlecht, der Herkunft, der Hautfarbe oder Religion die gleichen Rechte und Möglichkeiten bekommen.
Als Mädchen wollte ich gerne:
Neurowissenschafterin oder Geheimagentin werden.
Diesen Rat hätte ich gerne als Mädchen bekommen:
Du kannst alles werden und machen, was du dir in den Kopf setzt auch, wenn es manchmal etwas länger dauert und mit Niederlagen verbunden ist.

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Ich bin derzeit PhD-Studentin im Bereich Computer Vision und forsche daran, wie Maschinen durch visuelle Daten die Welt besser erkennen und verstehen können.

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Professorin für Interactive Intelligent Systems

Kurt Hörbst
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Barbara Stelzl-Marx

Zeithistorikerin und Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung Graz, Wien und Raabs

Quelle: Foto Hoffmann/FWF.
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