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Nadja-Sophie Acko

Mein Beruf:

Kommandant Patientenleitstelle & Notfallsanitätsunteroffizier

Steckbrief

Mein Beruf leicht erklärt:
Als Notfallsanitätsunteroffizier beim Bundesheer bin ich für die Aus-, Fort und Weiterbildung von Soldaten und Vertragsbediensteten im Sanitätsbereich verantwortlich. Ich führe Erste-Hilfe-Kurse, Rezertifizierungen für ausgebildete Notfallsanitäter, sowie erweiterte Selbst- und Kameradenhilfe durch. Zudem stelle ich auch bei Übungen und Einsätzen die sanitätsdienstliche Versorgung sicher.
An meinem Beruf finde ich spannend...
Ich finde an meinem Beruf spannend, dass ich bei Übungen und Einsätzen Verantwortung übernehme. Besonders Interessant ist für mich die Kombination aus medizinischer Versorgung, Ausbildung und dem militärischen Umfeld. Kein Tag ist wie der andere und ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Personengruppen zusammen.
Darum habe ich mich für meinen Beruf entschieden...
In meiner Lehre als Verwaltungsassistentin wurde mir klar, dass ich nicht bis zu meiner Pension 8h lang nur vor einem Computer sitzen möchte. Mir wurde klar, dass ich einen Beruf mit Verantwortung und Abwechslung brauche. Ich bin sehr aktiv und brauche eine gewisse Herausforderung, sonst wird mir schnell mal langweilig. Zusätzlich hat mich das Bundesheer schon vor 10 Jahren sehr interessiert, da ein Freund meiner Familie selbst Unteroffizier beim Bundesheer ist und er mir einen guten Einblick verschaffen konnte.
Mein Freundeskreis sagt über mich...
Nachdem ich meinen Freundeskreis eher klein halte, gibt es für mich nur meine beste Freundin. Sie sagt immer wieder, dass ich die wildere von uns beiden bin, da ich einfach vom Charakter her etwas aufgedrehter und Aktiver bin. Sie schätzt meine Ehrlichkeit, meinen Humor, meine Fürsorge und meine positive Art. Sie weiß, dass ich immer ein offenes Ohr habe und ichch denke, dass ich mich auch für mein großes Herz und meine Gutmütigkeit auszeichne. Ich bringe mit meiner Art und meinem lustigen Charakter schnell mal gute Laune mit.
Ich engagiere mich für Gleichberechtigung, weil...
In meiner Ausbildung zum Unteroffizier erfuhr ich selten aber doch Momente, in denen ich mich als Frau beim Bundesheer nicht wohl und auch nicht gewollt/akzeptiert gefühlt habe. Entweder wurde ich bevorzugt aufgrund von unangemessener Verhaltensmuster eines Mannes oder deswegen benachteiligt. Mir ist bewusst, dass ich mich in einem Männerdominierten Beruf befinde, dennoch möchte ich nicht anders behandelt werden. Ich möchte weder bevorzugt noch benachteiligt werden. Deswegen engagiere ich mich sehr für Gleichberechtigung.
Als Kind wollte ich...
Als Kind wollte ich die Welt ein Stück besser machen. Sei es die Hungersarmut oder das Tierleid auf der ganzen Welt. Schon mit 14 Jahren setzte ich mich aktiv für Straßenhunde in Ungarn ein. Ich selber habe seit meinem 14 Lebensjahr eine Straßenkatze von Kroatien, die seitdem bei mir ihr bestes leben lebt.
In meiner Freizeit mache ich gerne...
Ich betreibe von Montag bis Samstag Sport, ich treffe mich alle 2 Wochen mit meiner besten Freundin auf einen Cafe oder auf einen Shoppingtrip und verbringe viel Zeit mit meinem Freund.
Diesen Rat hätte ich als Mädchen gerne bekommen
„Lebe dein Leben so wie es für dich richtig ist, Menschen reden so oder so.“
Meine größte Stärke:
Ich würde sagen, dass es mein starker Wille ist. Ich gebe nicht auf, bis ich das erreicht habe, was ich erreichen will.
Meine größte Schwäche:
Ich habe oft zu hohe Ansprüche an mich selber und bin dahingehend auch etwas ungeduldiger.

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