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Jakob Allinger

Mein Beruf:

Co-Founder & COO von CoBros - Born to Care
Portrait Jakob Allinger

Steckbrief

Mein Beruf leicht erklärt:
Mit CoBros setze ich mich dafür ein, fürsorgliche Männerbilder in den (digitalen) Mainstream zu bringen. Wir sind im Bereich der progressiven Burschen- und Männerarbeit unterwegs, um veraltete, stereotype Rollenbilder mit fürsorglichen Männerbildern zu ersetzen.
An meinem Beruf finde ich spannend...
Das Feld der (digitalen) Burschen- und Männerarbeit ist relativ neu bzw. gibt es wenig Angebot. Es gibt aber viel "Konkurrenzangebot" im Sinne von toxischen Männerbildern, gerade im digitalen Raum. Gegen diese "Bewegung" (auch Manosphere genannt) treten wir an. Das erzeugt auch Gegenwind und diesen machen wir zu unserem Rückenwind. Außerdem sehen wir die Wirkung unseres Tuns bei unserer Zielgruppe von Burschen und jungen Männern. Zu sehen, wie sie das Mannsein neu erleben können und sich daraus etwas fürs Leben mitnehmen können, weil sie selbst die Vorteile für sie und andere darin sehen: Das ist mein größter Antrieb.
Darum habe ich mich für meinen Beruf entschieden...
Aristoteles dürfte gesagt haben: "Wo deine Talente und die Bedürfnisse der Welt sich überschneiden, da liegt deine Berufung." Ich war lange auf der Suche nach einem Beruf, der genau das erfüllt. Ich habe im Spiel des Lebens gute Karten gedealt bekommen und möchte meine Privilegien dafür nutzen, einen positiven Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft zu leisten. CoBros ist der Ort, bei dem sich meine Talente und die Bedürfnisse der Welt überschneiden.
Mein Freundeskreis sagt über mich...
Jakob ist ein Fels in der Brandung. Jemand mit Handschlagqualität, auf den man sich verlassen kann. Er ist ein guter Zuhörer, ein Powerhouse in Beruf & Privatleben. Und ein humorvoller Sturkopf, der andere genau so provozieren wie begeistern kann.
Gleichberechtigung bedeutet für mich...
Diejenigen, die im Spiel des Lebens die guten Karten gedealt bekommen haben setzen sich aus Überzeugung dafür ein, dass diejenigen mit schlechteren Karten bessere auf ihre Hand bekommen. Wichtig dabei ist, dass diejenigen, die Privilegien qua Geburt/Status/Geschlecht haben, diese erkennen, reflektieren und auf Basis darauf bewusst die Entscheidung treffen, sich für andere einzusetzen.
Als Kind wollte ich...
Feuerwehrmann werden.
In meiner Freizeit mache ich gerne...
Beziehungspflege. Mit mir und anderen. Die Basis dafür sind Freundschaften, meine Ehe, Familie; Sport, Musik und Medien aller Art (Podcasts, Zeitungen, ...)
Diesen Rat hätte ich als Bursche gerne bekommen
Es ist weit männlicher, seine eigene Stärke (körperlich und mental) auch für andere einzusetzen, als andere runterzudrücken und dabei zu glauben, sich dadurch besser zu fühlen.
Meine größte Stärke:
Die Verbindung aus Effektivität und Effizienz im Privatleben wie im Beruf.
Meine größte Schwäche:
Im Privaten wie im Beruf sehr viel auf Effektivität und Effizienz zu achten und stets versuchen, sie weiter zu optimieren. :-)

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