Girls‘ Day 2026
29.04.2026
Workshops in Wien und Salzburg
Am Girls’ Day 2026 setzte LEA in zwei Kooperationen inspirierende Workshops in Salzburg und Wien um. Dabei wurden über 80 Schüler:innen aus Volks- und Mittelstufe erreicht. Gemeinsam haben wir stereotype Rollenbilder hinterfragt, Selbstbewusstsein gestärkt und eine von Geschlechterrollen unabhängige Berufsorientierung gefördert.
Berufe haben kein Geschlecht
Rund 70 Mittelschülerinnen nahmen am diesjährigen Girls’ Day im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur teil. Nach der Begrüßung durch Bundesminister Peter Hanke leitete LEA mit einem Workshop zum Thema Geschlechterstereotypen und Berufsorientierung den Tag ein. Im Fokus stand, wie Rollenbilder das Selbstbewusstsein und Bildungswege prägen, wie historische Leistungen von Frauen systematisch unsichtbar gemacht wurden und vor allem: dass Berufe kein Geschlecht haben. Beim Stationenbetrieb zu Themen wie Elektromobilität, Künstliche Intelligenz, Pressearbeit und Güterverkehr konnten die Teilnehmerinnen im Anschluss direkt praktische Einblicke gewinnen.
Fotos: © BMIMI
Auf Schultern von Riesinnen
Für eine jüngere Zielgruppe führte LEA im Rahmen des Euregio Girls’ Day 2026 gemeinsam mit akzente Salzburg einen Kinderbuchworkshop „Wer macht MI(N)T?“ durch. Die 12 Volksschülerinnen begaben sich dabei mit dem LEA-Kinderbuch auf Spurensuche nach österreichischen Frauen in Naturwissenschaften und Technik und setzten sich spielerisch mit Rollenbildern und vielfältigen Berufsfeldern auseinander.
Fotos: © LEA